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Empire Earth 3

 
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Empire Earth 3
 BeitragVerfasst am: 27.12.2007 12:04 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
Administrator
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 1429

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Das Imperium schlägt zurück: Empire Earth geht in die nächste Runde



Wie es sich für einen künftigen Herrscher der Welt gehört, liegt dem Spieler der blaue Planet mitsamt seinen 60 Provinzen praktisch schon zu Beginn von EE3 zu Füßen. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken: Sie besitzen nur eines dieser Gebiete und der Weg zum Weltenthron ist lang.
Geduld ist demnach oberste Tugend, wie sich im Spielverlauf zeigen soll. Bevor Sie so richtig loslegen, um sich die Welt Untertan zu machen, gilt es, sich für eine der drei Fraktionen zu entscheiden. Je nachdem, ob Sie West, Nahost oder Fernost wählen, fällt auch die Zusammensetzung der eigenen Zivilisation aus.
Während der Westen auf teure High-Tech-Einheiten zurückgreift, die zäher sind und mehr Schaden anrichten als die Feinde, wirft der Fernen Osten eher Massen an Einheiten ins Gefecht und versucht Feinde mit aggressiver Taktik zu überrennen. Einen Mittelweg bildet da der, ähm, Mittlere Osten, der vor allem mit seiner starken Reiterei und überfallartigen Attacken zu imponieren weiß. Sie müssen sich also schon im Vorfeld entscheiden, ob Ihnen Qualität oder Quantität wichtiger ist und die Spielstrategie danach ausrichten.



                        



Duales Gameplay
Das Gameplay von EE3 ist auch diesmal zweigeteilt und enthält sowohl Echtzeitstrategie als auch rundenbasierte Komponenten. Bevor es aufs Schlachtfeld geht, bedarf es einiger strategischer Überlegungen und Vorbereitungen, die auf einem 3D-Globus vorgenommen werden. Auf dieser hübsch anzusehenden Miniaturwelt sind alle Provinzen fein säuberlich voneinander getrennt.

Man kann sich das als eine Art Spielfeld vorstellen, wie man es auch vom Brettspiel "Risiko" kennt, auf dem man seine Armeen verschiebt, um neue Gebiete zu erobern. Diese Phase des Spiels läuft rundenbasiert und ziemlich unspektakulär ab, wichtig ist sie aber trotzdem. Schließlich entscheiden Sie hier nicht nur darüber, wohin die Truppen marschieren, auch die übergreifende Strategie und sogar der Aufstieg Ihres Volkes von der Antike bis zur Zukunft wird hier gesteuert.
Das liegt daran, dass jede der Provinzen einem Typen zugeordnet wird, der darüber entscheidet, wie viele Punkte Sie pro Spielrunde erhalten können. Abhängig davon, ob beispielsweise Großbritannien Ressourcenpunkte in Militär, Handel, Imperium oder Technologie abwirft, können Sie Ihre Strategie ausrichten. Je mehr der seltenen Provinzen mit Forschungspunkten erobert und dementsprechend als Technologie-Standorte deklariert werden, desto schneller kann Ihr Imperium in den fünf Zeitaltern voranschreiten und sich so einen Vorteil gegenüber seinen Widersachern erarbeiten.

Qual der Wahl
Allerdings gilt es dabei die Waage zu halten - schließlich benötigt Sie auch genügend militärische Provinzen bzw. Punkte, mit denen Sie Armeen aufstellen. Haben Sie sich dazu entschieden, eine Armee zu rekrutieren, dürfen Sie deren Zusammensetzung übrigens vor der Schlacht noch beeinflussen. Setzen Sie eher auf Infanterie, Kavallerie oder doch ein Feldgeschütz mehr? Das liegt ganz beim Spieler, kann aber unter Umständen auch wertvolle Ressourcenpunkte kosten.
Sobald alle Züge geplant wurden, geht’s ans Eingemachte, denn jede Spielrunde kann erst abgeschlossen werden, wenn zuvor die schwelenden Konflikte bewältigt wurden. Wenn Sie eine oder mehrere Armeen in fremde Provinzen verschieben, kommt es zum Kampf - gegen einheimische Stämme oder KI-Gegner.

Falls Sie dabei gegen KI-Kontrahenten antretet, haben Sie die Wahl, ob Sie sich persönlich auf das Schlachtfeld begeben wollen oder den Ausgang der Schlacht berechnen lasst. In jedem Fall ist es aber sicherer, sich der Sache selbst anzunehmen und seine Truppen aufs Feld zu führen.
An diesem Punkt wechselt Empire Earth 3 vom rundenbasierten ins Echtzeit-Gameplay: den Schlachtenmodus. Der Spielablauf ist dabei klassisches RTS: Sie bauen ein Stadtzentrum, erstellen Gebäude und Einheiten zur Ressourcengewinnung und investieren das daraus resultierende Vermögen in eine möglichst schlagkräftige Truppe. Allerdings müssen Sie dabei das Bevölkerungslimit genau im Auge behalten, das viele Aktionen begrenzt und daher strategisches Vorgehen erfordert.<!-- /mn-text -->
Wo geht’s lang?
Gelegentlich versuchen die Entwickler, mit Nebenaufgaben oder Eroberungsaufträgen wie "Rette die Tochter des Dorfhäuptlings", "Beseitige die Barbaren" oder der Befreiung des "Heiligen Landes" Abwechslung ins Geschehen zu bringen und dafür sogar Belohnungen in Form von Einheiten oder globalen Ressourcenpunkten auszuschütten. Dieser Teil des Spiels ist zwar sehr solide gelungen, im Vergleich zu modernen Vertretern wie Company of Heroes wirkt das Gameplay allerdings trotzdem ein wenig angestaubt.

Wenn Sie Ihre kleine Armee schließlich in den Kampf führen, treten einige technische Mängel ans Licht. Eher schlecht als Recht ist die KI-Wegfindung ausgefallen, die zu oft einen Strich durch die Planungen macht. So kommt es vor, dass die Truppe in der Landschaft hängen bleibt und sich keinen Zentimeter mehr rühren will. Mag sein, dass das an der automatischen Formationsausrichtung liegt. Fakt ist jedoch, dass sich der Knoten erst löst und der Marsch weiter gehen kann, nachdem man fast jede einzelne Einheit per Hand auswählt und an einen anderen Ort befehligt. In hektischen Momenten kann so etwas über Sieg und Niederlage entscheiden.<!-- /mn-text -->
Von diesen Ärgernissen abgesehen besitzt EE3 einen soliden technischen Unterbau, der jedoch dem Mittelmaß nicht entgehen kann. Die Optik ist insgesamt sehr nett anzuschauen und bietet auf der einen Seite abwechslungsreiche Landschaften und Wettereffekte (die sich nicht auf das Gameplay auswirken), sowie detaillierte Einheiten. Auf der anderen Seite ist der Sound eher zurückhaltend und wenig epochal, wobei die dummen Sprüche der virtuellen Zinnsoldaten schnell auf die Nerven gehen (und glücklicherweise abgestellt werden können).
Nah schaun wir mal was mich erwartet...............

Gruß Alter Schwede

_________________
Die Menschen sagen die Welt wird schlimmer...die Welt die ist wie immer...die Menschen werden schlimmer!


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Re:
 BeitragVerfasst am: 27.12.2007 12:04  
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