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DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
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 BeitragVerfasst am: 28.11.2008 22:21 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,
wieder etwas Neues aus der  Bananenrepublik Deutschland  in bezug auf DSL:



27.11.2008

Zwei kleine Gemeinden bauen sich eigene Glasfasernetze Wer kein DSL bekommt, schaut in die Röhre - das gilt insbesondere für Firmen. Zwei Gemeinden bauen jetzt ein eigenes Glasfasernetz auf, um Gewerbetreibende anzulocken und der Landflucht entgegenzuwirken.

Oerel/Oering (red) - Seit auch dem letzten Optimisten in der DSL Diaspora klar wird, dass die großen Konzerne ihr DSL-Netz niemals flächendeckend aufbauen werden, nehmen immer mehr Gemeinden in Deutschland die Sache selbst in die Hand. Teilweise werden alternative Anbieter aus den Bereichen Funk und Satellit gesucht, doch immer häufiger entscheiden sich von der Highspeed-Autobahn abgeschnittene Ortschaften, das Netz einfach selbst zu bauen.

Das Netz zum Selberbauen
Bundesweit bekannt wurden in den vergangenen Monaten etwa die Gemeinden Hegensdorf und Waldstetten, die selbst zur Schaufel griffen, um eine Anbindung ans Telekom-Netz herzustellen. Noch recht neu ist allerdings der Trend zum eigenen Glasfasernetz. Zusammen mit der Holsteiner Consulting-Firma sacoin, die die Projekte begleitet, wollen jetzt die beiden norddeutschen Gemeinden Oerel und Oering ans Highspeed-Netz. Dazu soll auch eine eigene Betreiber- gesellschaft gegründet werden, die derzeit unter unser-ortsnetz.de firmiert.

Passable Preise und hoher Speed
Für die Kunden, die sich zu einem Wechsel zu sacoin entscheiden, soll der Anschluss ans Glasfasernetz kostenlos sein. Die monatlichen Grundgebühren sollen für private Abnehmer bei maximal 60 und für Firmen bei maximal 300 Euro liegen. Darin seien Triple-Play - Anschlüsse und Flatrates enthalten, man bekommt also Fernsehen, Internet und Telefonie via Glasfaser. Einen reinen Internetanschluss soll es für unter 30 Euro geben. Erreicht werden laut sacoin bis zu 50 Mbit/s in beide Richtungen.

Es gibt also auch Gemeinden, die sich um die Bürger kümmern.
Die Hohenfelder Gemeindevertreter (darf man sie so nennen, denn sie vertreten ja  nicht!!!  die Gemeinde) haben sich ja mit spätestens Ende der Sommerzeit in ihren Winterschlaf begeben. Damit ist das Thema für dieses Jahr politisch gestorben. Die Welt ist ungerecht, denn: es sterben immer die verkehrten (im übertragenen Sinne).

Udo

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 BeitragVerfasst am: 19.12.2008 18:43 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,
es gibt mal wieder Neuigkeiten von der Telekom in bezug auf DSL:


16.12.2008


Telekom-Chef Obermann bietet Regierung DSL-Milliardendeal an.  Die Deutsche Telekom hat der Bundesregierung offenbar einen flächendeckenden Ausbau des DSL-Netzes mit Milliardeninvestitionen ohne staatliche Subventionen angeboten. Im Gegenzug solle die Regulierung deutlich zurückgefahren werden.

Berlin (ddp/cm) - Das sagte der Telekom-Vorstandsvorsitzende René Obermann der "Die Welt" (Online-Ausgabe).

Ausbau ohne staatliche Subventionen
Die Telekom mache sich stark für den kurzfristigen deutschlandweiten Ausbau von moderner Breitband-Infrastruktur, sagte der Telekom-Chef nach dem Wirtschaftsgipfeltreffen am Sonntag im Kanzleramt dem Nachrichtenportal. Auf diese Weise könne die Binnenkonjunktur angekurbelt werden, ohne auf direkte staatliche Subventionen zurückzugreifen. Zugleich gebe es unmittelbare Wachstumsimpulse für benachbarte Branchen in Milliardenhöhe.

"Regulierungsfreundliches Umfeld"
Die hohen Investitionen könne die Telekom allerdings nur stemmen, "wenn die Rahmenbedingungen stimmen, und dazu zählt in erster Linie eine insgesamt investitionsfreundlichere Regulierung," so Obermann.

Quid pro quo
Solche Töne aus dem Telekom-Lager sind nicht neu. Insbesondere zum Start des VDSL-Netzausbaus, der in die Zeit von Obermanns Vorgänger Kai-Uwe Ricke fiel, hatte die Telekom immer wieder damit gedroht, die Investitionen zurückzufahren, sollte der Konzern nicht aus der Regulierung für VDSL entlassen werden.

Keine endgültige Klärung der Regulierungsfrage
Die Frage der "Regulierungsferien", wie es der Wettbewerb genannt hat, ist bislang nicht abschließend geklärt worden. Zuletzt hatte Chef-Regulierer Matthias Kurth im vergangenen Jahr entschieden, dass die Telekom ihre Konkurrenten die VDSL-Leerrohre mitbenutzen lassen muss. In der VDSL-Frage steht noch eine Entscheidung des EuropäischenGerichtshofs aus.

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Re:
 BeitragVerfasst am: 19.12.2008 18:43  
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Anfrage an die Hohenfelder
 BeitragVerfasst am: 26.12.2008 19:27 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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Moin moin ihr Leser des Hohenfelde Forums,

mir ist zu Ohren gekommen, es würde seitens unser gewählten Gemeindevertreter, namentlich Frau Gaudlitz, zu einer Umfrage bezüglich Breitband in Hohenfelde"gekommen sein".
Es haben diverse Haushalte in meinem Umfeld einen Handzettel in ihren Postkasten gefunden...ich leider nicht...wer kann mir da weiterhelfen ???

Gruß Alter Schwede  

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 BeitragVerfasst am: 27.12.2008 18:55 Antworten mit Zitat  
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  MFG75
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Hallo Alter Schwede!

Das ist richtig! Hab noch mal im Müll gestöbert und das Flyer tatsächlich gefunden (hab auch schon an der Umfrage teilgenommen).
Hierbei handelt es sich um eine Umfrageaktion des Kreises Steinburg zur Breitbandförderung. Frau Gaudlitz bittet in diesem Schreiben darum dringend an dieser Umfrage teilzunehmen, um den Bedarf und die Versorgungslage unserer Gemeinde aktuell zu erheben. Diese Umfrage richtet sich an alle Steinburger Haushalte.
Die Umfrage findet unter folgender Internetadresse statt:
http://www.kreis-steinburg.de
Diese Umfrage vom Kreis läuft noch bis zum 11.01.2009!
Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.

Bis bald
MFG75


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 BeitragVerfasst am: 27.12.2008 22:17 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,

also auch wenn Weihnachten war: Alter Schwede, du glaubst doch nicht, daß unsere gewählten Gemeindevertreter (auch in Person der Bürgermeisterin) Geschenke verteilen; sprich sich um die Belange in bezug auf DSL kümmern.

Dies ist wieder mal eine Umfrage des Kreises Steinburg (der Landrat). Die Frau Bürgermeisterin hat nur auf den letzten Drücker den Bürger/die Bürgerin noch mal darauf hingewiesen.

Logischerweise nicht früher.............hätten sich ja noch mehr Bürger an der Umfrage beteiligen können.

Aber wie schon mein Vorschreiber richtig bemerkte:  Noch ist Zeit bis zum 11. 01. 2009

Udo

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 BeitragVerfasst am: 29.12.2008 13:57 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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Moin moin ihr Hohenfelder,
vielen Dank für die Hilfestellung....ich muss doch meinen "Pflichten als guter Hohenfelder Bürger" nachkommen. Hab alles gefunden und nach besten Wissen und Gewissen ausgefüllt.

Gruß Alter Schwede

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 BeitragVerfasst am: 09.01.2009 18:38 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,

mal wieder etwas zum Lesen:




Breitband-Ausbau
09.01.2009


Kooperation zur Glasfaser-Versorgung in Norddeutschland.  Die Telefon- und Internetanbieter wollen beim Aufbau einer flächendeckenden Breitbandversorgung in Schleswig-Holstein künftig enger kooperieren. Dabei sind sowohl fünf alternative Netzanbieter als auch die DeutscheTelekom.

Kiel (ddp/cm) - "Damit bestehen gute Voraussetzungen, die Breitbandversorgung des ländlichen Raumes kostengünstiger und mit höheren Bandbreiten zu realisieren", sagte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) am Donnerstag in Kiel. Auf Initiative Carstensens verständigten sich die Deutsche Telekom und fünf Glasfasernetzbetreiber auf eine Zusammenarbeit.

Glasfasernetze sollen zusammengelegt werden
Die Details der Kooperation sollen nach Angaben der Staatskanzlei in den kommenden Wochen vereinbart werden. Zunächst sollen die einzelnen Glasfasernetze der Telekom, von E.ON Hanse, der Deutschen Bahn, von GlobalConnect, GasLINE und der AKN Eisenbahn in einem Glasfaseratlas zusammengetragen werden. Dadurch soll eine höhere Transparenz der Netze geschaffen werden, um Lücken in der Versorgung besser schließen zu können.

"Bundesweiter Vorzeigecharakter"
Das Projekt soll von Wirtschaftsminister Werner Marnette (CDU) koordiniert werden. "Schnelle Datenautobahnen sind im 21. Jahrhundert ebenso wichtig wie leistungsfähige Autobahnen im Land", sagte der Minister. Die Kooperation der Glasfaser Netzbetreiber habe "bundesweit Vorzeigecharakter". Sie ergänze das bereits bestehende Breitbandförderprogramm für Kommunen.

Über 300 Gemeinden sind unterversorgt
Die schleswig-holsteinische Landesregierung will bis Ende 2010 eine flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen nicht nur über den DSLAusbau erreichen. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sind derzeit mindestens 300 Gemeinden nicht oder nicht ausreichend mit schnellen Internetanschlüssen versorgt.

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 BeitragVerfasst am: 26.02.2009 16:49 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,
hier mal etwas zum Lesen, da die Neuigkeiten der Mitglieder des Gemeinderates wohl den Stempel    "Streng Geheim"    tragen:


18.02.2009


Neue Breitbandstrategie mit weniger Regulierung. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die ambitionierten Ziele der neuen Breitbandstrategie beschlossen. Die Regierung will unter anderem die Zügel bei der Regulierung lockerer lassen und bestehende Netze fürDritte öffnen.

Berlin (red) - Ziel der Strategie sei es, dem Markt zusätzliche Impulse dafür zu geben, damit alle Haushalte und Unternehmen so rasch wie möglich mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen versorgt werden. Denn Breitbandnetze seien von erheblicher volkswirtschaftlicher und regionalpolitischer Bedeutung und heute ebenso wichtig wie ein gutausgebautes Straßen-, Schienen- oder Versorgungsnetz.

Ambitionierte Ziele
Bis spätestens Ende 2010 sollen die heutigen Lücken in der Breitbandversorgung geschlossen und flächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse verfügbar sein. Bis 2014 sollen bereits für 75 Prozent aller Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen.

Ziel: Besseres Investitionsumfeld
Die Breitbandstrategie enthält konkret vier Maßnahmenbündel, die einzeln und in ihrer Gesamtheit dazu beitragen, ein besseres Investitionsumfeld zu schaffen. Die Bundesregierung wird im Rahmen ihrer Strategie die Nutzung von Synergien beim Infrastrukturausbau vorantreiben, eine unterstützende Frequenzpolitik gewährleisten, sich für eine wachstums- und innovationsorientierte Regulierung einsetzen und im erforderlichen Umfang finanzielle Fördermaßnahmen auf den Weg bringen.

Netze werden für Dritte geöffnet
Insgesamt schlägt die Bundesregierung 15 Maßnahmen vor, die in den nächsten Wochen und Monaten vorangebracht werden sollen. Dabei sollen bestehende Infrastrukturen von Bundes- und Landesbehörden, Kommunen und privaten Unternehmen für den Aufbau einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur für Dritte geöffnet werden.

Digitale Dividende genutzt
Zudem wird die so genannte "Digitale Dividende" für den Breitbandaufbau in ländlichen Gemeinden genutzt werden, also die Frequenzen, die durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden sind. Über die Formulierung von Regulierungsgrundsätzen etwa für Kooperationen beim Aufbau schneller Datennetze bzw. eine Risikoteilung solle die Planungsunsicherheit für die investierenden Unternehmen zu einer beherrschbaren Größe werden.

Dort, wo der Markt selbst keine Lösungen bereitstellt, griffen gezielt die finanziellen Fördermaßnahmen aus dem Konjunkturpaket II sowie die Mittel aus den Gemeinschaftsaufgaben GAK (Verbesserung derAgrarstruktur und des Küstenschutzes) und GRW (Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur) einschließlich der bestehenden Förderprogramme der Länder.

Lob von Verbandsseite
Von Verbänden wie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Branchenverband Bitkom gab es ungewohnt viel Lob für das Konzept.

Gruß
Udo

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Schmalbandatlas
 BeitragVerfasst am: 01.05.2009 11:52 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,
dies ist eine sehr interessante Seite:         www.schmalbandatlas.de


28.04.2009


Bedarfsatlas gegen DSL-Unterversorgung zieht Zwischenbilanz.  Die Breitbandinitiative "kein-DSL"  verzeichnet nach eigenen Angaben jetzt den 10.000sten Eintrag in ihrem unabhängigen Breitbandbedarfsatlas. So können Versorgungslücken und alternative Anbieter ausgemacht werden.

Jühnsdorf/Ebsdorfergrund (red) - Seit einem Jahr können unter Schmalbandatlas.de Breitbandinteressenten in unterversorgten Regionen in dem frei zugänglichen und kostenlosen Atlas ihren Breitbandbedarf notieren. Die Einträge tragen dazu bei, die Unterversorgung zu beseitigen: Mittelständische Unternehmen greifen für ihre Ausbauplanungen auf den Schmalbandatlas zu.

Nach Aussagen der Bundesregierung soll deutschlandweit für über 800.000 Haushalte kein Breitband verfügbar sein. Doch bis heute kann die Politik nur unvollständig sagen, wo die Versorgungslücken genau bestehen. Auch Unternehmen und Verbänden der Breitbandbranche fehlt trotz diverser Bedarfsumfragen ein vollständiger Überblick über die "weißen Flecken".  Ein konkretes Bild der Unterversorgung in Deutschland soll über den Atlas der Interessengemeinschaft  "kein-DSL"  möglich sein.

Wichtig für den Mittelstand
Der Atlas ist auch für regionale Initiativen ein nützliches Tool: Sie können sich einen Eindruck der konkreten Versorgungslage vor Ort verschaffen und sich vernetzen, um erfolgreich gegen die Unterversorgung vorzugehen. Besonders mittelständische Anbieter sind auf valide Daten angewiesen, um in unzureichend versorgten Regionen zuinvestieren.

Breitband auch bei geringer Nachfrage
Die Anbieterdatenbank der Interessengemeinschaft "kein-DSL" enthält Anbieter, die bereits bei weniger als 20 Nachfragern breitbandige 6-Mbit-Zugänge errichten. Dies ist eine Option, in der DSL Diaspora und damit gemeinhin als unwirtschaftlich geltenden Gegenden kurzfristig Breitbandlücken zu schließen.

Udo

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 BeitragVerfasst am: 24.06.2009 21:39 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo Hohenfelder Leser/innen und Nichtmitglieder des Forums,

still ist es in der politischen Gemeinde in bezug auf Breitband. Gibt es keine Neuigkeiten? Will man den Bürger / die Bürgerin nicht informieren oder ist das Thema nicht mehr aktuell?

Da sind die Gemeindevertreter und -vertreterinnen nach dem langen Winterschlaf kurz mal aufgewacht um einen Vertreter auszuwechseln und sich danach der wohlverdienten Sommerpause hinzugeben. Jetzt wird Sonne getankt für die Winterzeit und den damit verbundenen Winterschlaf.

Von den etablierten Parteien ist man dieses Verhalten schon gewohnt.
Die Wählergemeinschaft Hohenfelde ist aber angetreten um etwas zu bewegen (siehe Programm). Bis jetzt haben sich die Mitglieder der WGH nur bewegt zum Abholen ihrer Sitzungsgelder.

Das ist Politik: vor der Wahl alles versprechen und nach der Wahl alles vergessen.

Gruß
Udo

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 BeitragVerfasst am: 17.07.2009 22:05 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Neues zum Thema DSL..................................aber Hohenfelde schläft weiter.


15.07.2009


Die Telekom baut DSL auf dem Land weiter aus.  Hoffnung für die DSL-Diaspora: Die Deutsche Telekom hat in diesem Jahr bereits 400 DSL-Kooperationen mit Gemeinden vereinbart und damit in sechs Monaten so viele wie im gesamten Jahr 2008.

Bonn (red) - Diese Gemeinden sollen bis Ende 2010 an das Breitbandnetz angeschlossen werden. Durch die vereinbarten Kooperationen erhalten rund 63.000 weitere Haushalte die Möglichkeit, mit Hochgeschwindigkeit im Internet zu surfen.

Die Nachfrage der Kommunen sei unter anderem durch die Breitbandinitiative der Bundesregierung im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen, berichtet die Telekom. Deshalb werde der Magenta-Konzern auch nicht alle Anfragen positiv beantworten können und sich auch nicht an sämtlichen Ausschreibungen beteiligen. "Wir können nicht alleine das Breitbandziel der Bundesregierung erfüllen", so T-Home-Chef Niek van Damme.

Allerdings hat der Konzern im laufenden Jahr seine Gesamtinvestitionen in den Breitbandausbau für dieses Jahr um 100 Millionen auf 200 Millionen Euro um ein Drittel reduziert - bedingt durch die wirtschaftliche Entwicklung und Regulierungsentscheidungen, heißt es aus Bonn. So stünden beispielsweise wegen der Absenkung bestimmter Entgelte, etwa dem für die Telefonleitung ins Haus des Kunden, weniger Investitionsmittel zur Verfügung.

Das Kooperationsmodell mit den Kommunen zum DSL-Ausbau werde aber fortgeführt: Wo sich der Breitbandausbau nicht selbstträgt, können sich die Kommunen beteiligen und beispielsweise Kabelkanalanlagen oder Leerrohre zur Verfügung stellen. Alternativ sind Vereinbarungen über garantierte Mindestkundenzahlen und finanzielle Zuschüsse möglich. Insgesamt hat die Telekom seit 2007 nach eigenen Angaben rund 1000 solcher Kooperationen vereinbart.

Es geht doch.................nur nicht in Hohenfelde!!!!

Udo

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 BeitragVerfasst am: 19.10.2009 14:38 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,
etwas Neues zum Thema DSL:


München (red) - Die flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen und der Aufbau von modernen Hochleistungsnetzen der nächsten Generation sind entscheidend im weltweiten Standortwettbewerb der Industrienationen. Die internationale Strategieberatung Booz & Company weist in einer aktuellen Analyse auf die direkte Korrelation zwischen Breitbandverfügbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Länder hin.

Kritik an den deutschen Vorhaben
Erhöhe ein Staat die Rate der Hochleistungszugänge um 10 Prozentpunkte, so steige in den nächsten fünf Jahren die Arbeitsproduktivität um 1,5 Prozentpunkte. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, werden weltweit staatliche und private Investitionsprogramme in neue Technologien aufgelegt. Mit den bisher geplanten staatlichen Investitionshilfen im Rahmen der Breitbandstrategie des Bundes in Höhe von 150 Millionen Euro springe Deutschland im internationalen Vergleich deutlich zu kurz, so die Analysten.

Beispielsweise habe der australische Premierminister Kevin Rudd im April sogar ein staatliches Investitionsprogramm von 23 Milliarden Euro in Aussicht und damit den Aufbau von Telekommunikationsinfrastruktur in den Mittelpunkt der australischen Wirtschaftspolitik in der Krise gestellt. Auch relativ kleine europäische Volkswirtschaften wie Portugal oder Griechenland investierten mit jeweils mehr als 750 Millionen Euro fünfmal mehr öffentliche Fördergelder in den Breitband Ausbau als Deutschland.

Wer international vorne liegt
Im europaweiten Vergleich der staatlichen Investitionsprogramme zum Breitbandausbau lande Deutschland nur im letzten Drittel. Die europäischen Spitzenreiter bei Breitbandinfrastruktur und -abdeckung sind Schweden und Norwegen. 10 Prozent der Privathaushalte und Unternehmen haben hier bereits einen Glasfaser-Anschluss. Noch aggressiver gehen die Fernoststaaten voran. Mit Raten von 44 Prozent in Südkorea, 27 Prozent in Hongkong und 26 Prozent in Japan hat man dort bereits den Einstieg in die Breitband-Zukunft geschafft. Deutschland befindet sich im globalen Wettbewerb nicht einmal unter den Top-15-Ländern.

Durch die gestiegenen Anforderungen der globalisierten und digitalisierten Wirtschaft sei der Breitband-Ausbau vergleichbar mit den großen historischen Infrastrukturprojekten wie dem Aufbau eines modernen Schienen- oder Straßennetzes im ausgehenden 19. und beginnenden 20.Jahrhundert, meinen die Analysten von Booz & Company. Ohne konsequente staatliche Maßnahmen und sinnvolle Regulierung werde Deutschland im internationalen Vergleich zur Breitband-Diaspora,befürchten die Berater.

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 BeitragVerfasst am: 24.10.2009 18:18 Antworten mit Zitat  
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  Udo
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Hallo,
wieder etwas zum Lesen:

Verband berät Gemeinden beim Breitband-Ausbau. Der Anbieterverband VATM, der die wichtigsten Telekom-Konkurrenten vertritt, bietet einen Fördermittelcheck für Kommunen und lokale Anbieter zum Breitbandausbau an. Viele Mittel seien nach wie vor nicht abgerufen worden.

Köln (red) - Auf der Basis von Funktechnologien verabschieden sich immer mehr Gemeinden aus der Breitband-Diaspora und stellen die Weichen für eine Anbindung an langfristig unverzichtbare Glasfaser-Infrastrukturen. Laut dem Anbieterverband VATM seien derzeit gut 260 kleine und mittelständische Unternehmen bei der Erschließung der weißen Flecken aktiv.

Funknetze sind vergleichsweise billiger
Sie installierten in den Regionen breitbandige Technologielösungen meist auf der Basis von Funk. Der Vorteil: Durch den Auf- und Ausbau eines vergleichsweise kostengünstigen Funknetzes wird das wirtschaftliche Risiko begrenzt, da das Netz flexibel in Gewerbegebieten und Ortschaften entsprechend gestiegener Nachfrage und wachsendem Breitbandbedarf ausgebaut wird.

Migration zur Glasfaser erst später
Dabei werde berücksichtigt, dass die Funktechnik Teil eines Migrationsplanes zur Anbindung an eine erst später realisierbare Glasfaserinfrastruktur ist. Die Funktechnologie fungiere somit als"Zubringer" zur schnellen Datenautobahn via Glas, die über die nächsten Jahre Zug um Zug speziell zur Versorgung der ländlichen Regionen installiert werden soll. VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner sieht zur Anbindung per Glas langfristig auch für die Kommunen auf dem Land keine Alternative.

Viele Fördermittel noch nicht abgerufen
Unterschiedlich seien allerdings die Wege dorthin. Grützner sieht die momentan wirtschaftlichste Alternative im Zwischenschritt Funk DSL, während gleichzeitig überall dort, wo es möglich ist, Leerrohre für dieZukunft mitverlegt werden. Der VATM-Geschäftsführer rief diejenigen Kommunen, die ihre Fördermittel noch nicht abgerufen hätten, dazu auf, entsprechende Anträge zu stellen.

Anmerkung von mir: In Hohenfelde wird weder das eine noch das andere Technikmodell verfolgt, geschweige denn Mittel angefordert.
Liebe Leute, spielt nicht mit dem Gedanken nach Hohenfelde zu ziehen, ihr kommt in einen Teil Deutschlands, der noch in der Steinzeit lebt.

Gruß
Udo

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Artikel Norddeutsche Rundschau 24.10.09
 BeitragVerfasst am: 25.10.2009 09:38 Antworten mit Zitat  
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Artikel Norddeutsche Rundschau 24.10.09
"Internet
Kreis Steinburg
Die Stadtwerke Glückstadt und Itzehoe wollen in Gemeinden mit einer Breitband-Internet-Versorgung Lücken schließen. Eine erste Infoveranstaltung findet am Donnerstag 5. November um, 19:30 Uhr in der Herzhorner Gaststätte "Zur Linde" statt........."


Anmerkung: Das wäre doch mal eine Veranstaltung für unsere Gemeindevertretung!



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 BeitragVerfasst am: 14.11.2009 17:18 Antworten mit Zitat  
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Neuigkeiten zum Lesen und Überdenken:


3.11.2009

Weitere ländliche Gemeinden am Glasfasernetz. Die Deutsche Telekom hat fünf weitere Gemeinden im ländlichen Raum in Baden-Württemberg an ihr Breitbandnetz angeschlossen. Die Anbindung geschah teils per Glasfaser, teils via Richtfunk.


Düsseldorf (red) - Dabei wurden die örtlichen Kabelverzweiger mit einer Ericsson-DSL-Technik ausgerüstet. Im landkreisübergreifenden Modellprojekt haben sich die Gemeinden Althütte, Auenwald, Großerlach, Michelfeld und die Stadt Murrhardt zusammengeschlossen.

Die Deutsche Telekom hatte den Zuschlag bei der öffentlichen Ausschreibung des Projektes erhalten. Ericsson ist der Partner für die DSL-Technik und bietet überall dort, wo das Verlegen von Glasfaser technisch oder wirtschaftlich nicht möglich ist, die Anbindung über das eigene Richtfunknetz an.

Untervermietung des Funknetzes
Ericsson hatte Ende 2007 das bundesweite Richtfunknetz der Deutschen Telekom übernommen und vermietet die Richtfunkkapazitäten seitdem sowohl an die Telekom als auch an andere Netzanbieter sowie weitere Großkunden oder Sicherheitsbehörden, etwa im Rahmen des Ausbaus des digitalen Behördenfunks.

Breitband bis zu 16 Mbit/s
Das vom Land Baden-Württemberg geförderte Modellprojekt Großerlach wurde von den fünf Gemeinden, die teils im Rems-Murr-Kreis, teils im Landkreis Schwäbisch Hall liegen, gemeinsam realisiert. Rund 4.200 Haushalte können so bis Ende 2009 erstmals in den Genuß von Breitband mit bis zu 16.000 Kbit/s kommen, unabhängig davon, ob die Kabelverzweiger per Glasfaser oder Richtfunk angebunden wurden.

Für die so genannte letzte Meile vom Kabelverzweiger bis in die Haushalte werden die vorhandenen Telefon-Kupferkabel genutzt. Die Kunden sollen keinen Unterschied zur konventionellen DSL-Anbindung über Glasfaser- und Kupferkabel bemerken.

Udo

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Re:
 BeitragVerfasst am: 14.11.2009 17:18  
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