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TV Verbot für Berliner Oberstaatsanwalt

 
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TV Verbot für Berliner Oberstaatsanwalt
 BeitragVerfasst am: 05.01.2008 20:46 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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TV-Verbot für Deutschlands mutigsten Staatsanwalt
Er ist Deutschlands mutigster Staatsanwalt – und brach ein Tabu. Bei einem Vortrag über Jugendkriminalität bei der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung sagte der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, dass kriminelle Ausländer schon als Kinder in ihren Familien zu Straftätern erzogen werden .

  

Er wagte es, Wahrheiten über kriminelle Ausländer in einer Schärfe auszusprechen, wie es Juristen in Deutschland öffentlich sonst nicht tun. Kriminelle Ausländer ließen sich von Strafen nicht abschrecken.Dauer-Kriminelle müssten abgeschoben werden.
Über seine Erfahrungen und Forderungen sollte Reusch nächste Woche Mittwoch in der renommierten ARD-Talkshow „Hart aber fair“ von Frank Plasberg sprechen. Doch sein Vorgesetzter, der LeitendeOberstaatsanwalt Andreas Behm, verpasste ihm einen Maulkorb – und untersagte dem mutigen Staatsanwalt den Auftritt im Fernsehen.
„Wir haben Donnerstag Roman Reusch in die Sendung eingeladen“, sagt Plasberg-Produzent Jürgen Schulte zu BILD. „Er wäre gern gekommen,sprach aber von einem Maulkorb, den er verpasst bekommen habe. Reuschsagte: Ich darf mich nicht mehr öffentlich zum Thema Jugendkriminalitätäußern.“
Der Arbeitstitel der Sendung lautet „Rechte Vorurteile oder linkes Tabu– der Streit um Gewalt durch jugendliche Ausländer“. Oberstaatsanwalt Reusch sollte in der Talkshow u. a. mit Hessens Ministerpräsident Roland Koch und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries über Jugendkriminalität diskutieren.
Warum darf der erfahrene Chefermittler nicht bei Frank Plasberg auftreten?
Plasberg-Produzent Schulte gestern zu BILD: „Wir haben heute mit Andreas Behm, dem Leitenden Oberstaatsanwalt und Vorgesetzten von Herrn Reusch in Berlin gesprochen. Der sagte: Herr Reusch darf nicht zu ,Hart aber fair’ kommen. Anfragen zum Thema Jugendkriminalität sei Chefsache und somit seine Zuständigkeit.“ Weitere Begründung sei, dass Reusch bei diesem Thema „nicht die Linie“ seines Vorgesetzten vertrete.
Simone Herbeth, Sprecherin der Staatsanwaltschaft beteuert: „DerI nterviewwunsch ist nicht abgesagt worden. Wegen der Bedeutung der Sache bot sich Herr Behm selbst als Interviewpartner an.“
Den aber wollte Frank Plasberg nicht einladen.

Also dann weiterhin viel Spass in Deutschland......  


Gruß Alter Schwede


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Jugendgewalt: Staatsanwalt droht Ablösung
 BeitragVerfasst am: 21.01.2008 16:15 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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Jugendgewalt: Staatsanwalt droht Ablösung

BERLIN.
Der für jugendliche Intensivtäter zuständige Berliner Staatsanwalt Roman Reusch steht offenbar vor der Ablösung. „Wir überlegen, auch aus fürsorglichen Gründen, wie es mit ihm weitergeht“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Ralf Rother gegenüber der Welt.
Reusch, der für eine harte Haltung gegenüber jugendlichen Straftätern eintritt, war in die Schlagzeilen geraten, nachdem ihm Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) untersagt hatte, in der ARD-Fernsehsendung „Hart aber fair“ aufzutreten. Zuvor hatte Reusch im Dezember in einer Rede vor der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung unter anderem darauf hingewiesen, daß die Masse der Intensivtäter in Berlin von „orientalischen Migranten“ gestellt wird und gefordert, „besonders auffällige ausländische Kriminelle“ abzuschieben.
Von der Aue distanzierte sich gestern auf der Sitzung des Justizausschusses des Abgeordnetenhauses von Reusch. Weder der Senat, noch die Berliner Justiz könne sich mit den Forderungen des Staatsanwalts identifizieren.

Halt wie im alten Rom...der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft.....

Gruß Alter Schwede

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Re:
 BeitragVerfasst am: 21.01.2008 16:15  
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 BeitragVerfasst am: 02.02.2008 21:00 Antworten mit Zitat  
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Das ist typisch Deutschland wenn mal einer was gegen die Politik sagt und im Staatsdienst tätig ist will man ihn absägen


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Die Wahrheit über Migrantengewalt
 BeitragVerfasst am: 13.02.2008 17:20 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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Die Wahrheit über Migrantengewalt



Ins Fernsehen durfte er nicht. Ganz dem aggressiv-totalitären Machtverständis der Linken folgend, verbot Berlins unfähige rote Justizsenatorin Gisela von der Aue ihrem Oberstaatsanwalt Reusch den Mund. Denn das Aussprechen simpler Wahrheiten, zum Beispiel der, dass wir ohne die Zuwanderung der letzten Jahrzehnte keine nennenswerten Intensivtäterprobleme hätten (der blaue Balken oben ist der Anteil der Orientalen), ist dem multikulturellen Umbau der Gesellschaft hinderlich.
Oberstaatsanwalt Reusch, der von kleingeistigen Betonköpfen gern als Rechtsextremer diffamiert wird, lässt sich trotz Schikanierung durch seine Vorgesetzten den Tabubruch nicht verbieten. Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V. Hamburg veröffentlichte einen Vortrag des mutigen Mannes, bei dessen Lektüre einem Hören und Sehen vergeht, und die uns schaudern lässt vor dem, was noch kommt. Der hier verlinkten PDF-Datei, deren Inhalt nach dem Willen links-grüner Demagogen niemals unter’s Volk gelangen dürfte, ist größtmögliche Verbreitung zu wünschen

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Re:
 BeitragVerfasst am: 13.02.2008 17:20  
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