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Gender Mainstreaming

 
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Gender Mainstreaming
 BeitragVerfasst am: 21.01.2008 15:09 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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Gender Mainstreaming


Was haben Lenin, Mao und Ursula von der Leyen gemeinsam? Auch die CDU-Familienministerin hängt einer Ideologie an, die sich nicht mit dem Mensch als Mängelwesen abfinden will, wie er nun mal ist, sondern einen neuen Menschen schaffen will, wie er gefälligst sein soll.
Noch kann sich unter dem von ihr vorangetriebenen „Gender mainstreaming“ kaum jemand etwas vorstellen. Die Methoden mögen, anders als bei den totalitären Weltanschauungen des zwanzigsten Jahrhunderts, unblutig sein – das Fundament ist nicht weniger radikal. Mit „Gender mainstreaming“ wird die zweite Stufe des Feminismus gezündet.
Nachdem dieser mit den traditionellen Instrumenten der Frauenförderung vielfach hart an die Grenzen biologischer Tatsachen gestoßen ist, sollen nunmehr diese Gegebenheiten selbst umgekrempelt werden.
Die „Gender“-Theorie erklärt die Existenz von „Mann“ und „Frau“ zur repressiven gesellschaftlichen Erfindung. Sie leugnet die Existenz des biologischen Geschlechts und läßt nur das soziale („gender“) gelten. „Geschlecht“ ist demnach eine bloße Frage der Erziehung und kann durch Umerziehung geändert werden.
Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei nichts als patriarchalische Unterdrückung, die die Frauen in „Zwangsheterosexualität“ gefangen halte. Mit ihrem Artikel „Auf dem Weg zum neuen Menschen“ (JF 27/07) hatte die Publizistin Gabriele Kuby im Sommer dieses Jahres gezeigt, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) in Aufklärungsbroschüren und Kinderliederbüchern den sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und Kindern sowie zwischen Menschen gleichen Geschlechts propagiert.
Die Wellen schlugen hoch: Zahlreiche Medien griffen das Thema auf, empörte Zuschriften füllten die Leserbriefspalten nicht nur der Jungen Freiheit. Das Institut, an dem die Verfasserin einer besonders problematischen Broschüre arbeitet, sah sich genötigt, ihre Kollegin in Schutz zu nehmen, andere Wissenschaftler sprachen den Broschüren jede Wissenschaftlichkeit ab. Schließlich zog Familienministerin Ursula von der Leyen die Notbremse, ließ die umstrittenen Broschüren einstampfen und die elektronischen Ausgaben aus dem Internet nehmen.

Grtuß Alter Schwede

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 BeitragVerfasst am: 04.04.2008 23:49 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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Nah.. endlich haben wir eine Erklärung.

Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vorn herein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.
Ich weiß jetzt nicht so recht, ob das glauben soll....????   Oder dass es jemand versteht was dort geschrieben steht...!!!!
Ich jedenfalls glaube eher an einen Spaß...!!

Gruß Alter Schwede

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Re:
 BeitragVerfasst am: 04.04.2008 23:49  
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 BeitragVerfasst am: 09.01.2009 11:43 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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„Gender Mainstreaming“ ist weiter auf dem Vormarsch Angriff auf die Identität des Menschen
Die Tage der klassischen Hausfrau sind gezählt. Zumindest in der Fernsehwerbung. Kochende, backende, waschende Mütter dürfen künftig nicht mehr zu Reklamezwecken gezeigt werden. Mit großer Mehrheit beschlossen die Abgeordneten in Brüssel am 3. September letzten Jahres entsprechende Regelungen für die Werbewirtschaft.

Begründet wurde das Werbeverbot von der schwedischen Antragstellerin damit, daß die beanstandeten Bilder „diskriminierende oder entwürdigende Botschaften auf der Grundlage von Geschlechterklischees“ vermittelten.

Der Wiener „fun & care“-Kindergarten, der sich großzügiger Förderung aus öffentlichen Mitteln erfreuen kann, wendet geschlechtssensible Pädagogik an. Was darunter zu verstehen ist? Um „traditionelle Rollenbilder aufzubrechen“, werden Mädchen ausdrücklich angeleitet, sich nicht „weiblich“ zu verhalten. Mädchen, die sich als Prinzessinnen verkleiden, sind im „fun & care“ nicht vorgesehen.
Mädchen werden zu typisch „männlichen“ Verhalten ermuntert
Vielmehr wird es – wie auf der Internetseite www.fun-and-care.at zu lesen – als wünschenswert erachtet, wenn sie in der Krippe zwicken, andere vom Platz in der Garderobe verdrängen oder Spielkameraden Autos wegnehmen. Mädchen werden also zu dem aggressiven, typisch „männlichen“ Verhalten ermuntert, das bei Jungen unterbunden wird. Den Jungen nämlich werden „Massagen gezeigt und Kosmetikkörbe angeboten“. Sie sind es, die Prinzessinnenkleider anziehen und sich „die Nägel lackieren“ sollen.

O.K. liebe Forumleser...ich glaube die Welt, ach was sag ich, die Politiker sind doch wohl völlig durchgeknallt....

Alter Schwede

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Das Schweigen der Männer - Eckhard Kuhla-
 BeitragVerfasst am: 21.12.2009 22:00 Antworten mit Zitat  
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  Alter Schwede
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In Zeiten des überall gegenwärtigen Gender Mainstreaming sind Fragen zur Gleichstellung, Geschlechterdiskriminierung und Rollenverteilung aktuell wie nie zuvor.  Freie Welt.net sprach daher mit Eckhard Kuhla, einem der Gründer der Arbeitsgemeinschaft "AGENS e.V.",die sich die Verwirklichung der Geschlechterdemokratie und die Wiederentdeckung des Mannes durch sich selbst zum Ziel gesetzt hat.
FreieWelt.net: Was sind die Ziele der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft „AGENS e.V.“?
Eckhard Kuhla: Wir haben AGENS  gegründet, weil schlicht und ergreifend das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes im Artikel 3 in Politik und in den Medien  zunehmend missachtet wird. Unsere Gesellschaft hat inzwischen die Opferrolle und die Diskriminierung der Frauen als rituellen Empörungszwang verinnerlicht. Und der Mann? Werden Männer lächerlich gemacht, lachen Frau  UND Mann!Werden Männer diskriminiert, empört sich weder Frau noch Mann! .Wo bleibt denn da die Empörung der Männer? Empörung ist die erste Stufe zur Auflehnung, meinte Adorno.
Wir wollen uns empören! Und zwar bundespolitisch. Das ist unser Agens! Das Schweigen der Männer und das Fehlen einer zentralen,männerpolitischen Präsenz, war auch ein  Anlass, AGENS zu gründen.Unter männerpolitischen Präsenz meinen wir das Initiieren und Betreiben  einer eigenständigen Männerpolitik. Um  auf der bundespolitischen Ebene tätig zu werden, bedarf es geistigen Rüstzeugs. Und damit bin ich auf einer anderen Ebene, auf der sich bisher Männergruppen noch nicht tummeln: Die Männerforschung! Unser Rüstzeugdazu war das Buch der Gründungsmitglieder „Befreiungsbewegung für Männer“, ein Sammelband, der aus Beiträgen von anerkannten Psychologen,Pädagogen, Sozialwissenschaftlern, von Männern wie Frauen, besteht. Ein Kernsatz daraus ist, ich zitiere: „Nur der Mann, der erkennt, wie eingeengt und riskant seine tradierten Rollenprägungen einerseits und die feministischen Rollenzuweisungen andererseits ihn selbst und seinesgleichen schaden, kann für die Männeremanzipation handlungsfähig sein“.Das ist in meinen Worten: die „Wiederentdeckung des Mannes durch sich selbst“, indem er ab und zu mal, bildlich gesprochen, aus seinem Hamsterrad aussteigt und innere Einkehr hält.  Also die Defizite wie aktive Bundespolitik und Männerforschung waren die Treiber für AGENS.Als  Ziel formulierten wir dann die Bildung einer „Arbeitsgemeinschaftzur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie“. UnterGeschlechterdemokratie verstehen wir  einen „New Deal“ im Dialog dermündigen Frau mit dem mündigen Mann. Die derzeitige „Maskulist gegenFeminist“ Diskurs im Internet zeigt das glatte Gegenteil zu dem, was wir wollen, nämlich das fast zwanghafte Abgrenzen verschiedenerMännergruppen gegeneinander. Wir streiten für das Miteinander der Männer UND das Miteinander von Frau und Mann! Unser Mission Statementh aben wir auf unserer Webseite im „Berliner MANNifest“ formuliert.

FreieWelt.net: Wieso gründen Sie eine neue Arbeitsgemeinschaft statt sich einer der bestehenden Männerinitiativen anzuschließen?
Eckhard Kuhla: „Anschließen“ heißt ja, sich den Zielen und den Wegen der Anderen an zu schließen. Mir steht es hiernicht an, die anderen Männer - Gruppierungen zu bewerten. Ich kann hier nur das wiedergeben, was ich von den unerwartet vielen Frauen und Männern höre, die sich in den letzten Wochen nach der Gründung für unsinteressieren und bei uns mitarbeiten(!) wollen. Es sind Aussagen wie: Endlich mal eine Gruppe, die Männer und Frauen aufnimmt und sich für den Geschlechterausgleich einsetzt! Mit anderen Worten: es bestand wohl  ein latenter Bedarf für eine solche Gruppierung wie AGENS...
Das erste Auftreten unserer  Autorengruppe mit dem „Niersteiner Kreis“,dem Vorläufer von AGENS, im letzten Frühjahr zeigte in den Internetforen: Wir sind mit unseren ersten Leitsätzen in ein Wespennestgestoßen. Mit der Folge, dass – wenn überhaupt – die Feministen unsschlicht in die konservative Ecke stellten, oder - noch irritierender–  sich   über uns lächerlich machten


...klick aufs Bild
Der ganze Interview ist unter "Die freie Welt" abzurufen.....

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Re:
 BeitragVerfasst am: 21.12.2009 22:00  
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