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Hohenfelder Forum Foren-Übersicht
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  Thema: Unser Dorf soll schöner werden; oder nicht?
Udo

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BeitragForum: Anregungen, Fragen, Probleme, Vorschläge zur Gemeindepolitik   Verfasst am: 28.12.2011 20:02   Titel: Unser Dorf soll schöner werden; oder nicht?
http://hohenfelde.phpbb6.de/richedit/upload2k/hohenfelde-fb651340c6.jpg

Es gehen sehr viele Hundebesitzer mit ihren angemeldeten (oder nicht angemeldeten) Hunden aus dem Dorf in Richtung Niederreihe, um dann den Wirtschaftsweg Richtung BAB 23 zum Auslauf der Hunde zu nutzen.
Schon ab Ortsschild Hohenfelde sind auf der gesamten Strecke "Tretminen" zu beobachten.

Die Hunde können nichts dafür: aber die hirnlosen Herrchen und Frauchen.

Sicherlich werden diese Hundebesitzer in den eigenen Garten scheissen und ihrem Liebling nicht zumuten dann dort das "Geschäft" zu verrichten.

http://hohenfelde.phpbb6.de/richedit/upload2k/hohenfelde-c904906cd5.jpg

Die Verantwortlichen sind ja bekannt, da sie ihre Tiere unangeleint laufen lassen und sich um nichts kümmern.

Ich werde die Hinterlassenschaften demnächst per Postpaket zustellen lassen, vorher jedoch die zuständigen Behörden
informieren.

Udo
  Thema: Die Siedler Online
Udo

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BeitragForum: PC Games und Onlinespiele   Verfasst am: 26.12.2011 00:28   Titel: (Kein Titel)
Das Spiel ist nicht schlecht, leider stürzen die Server laufend ab und es dauert zum Teil Stunden, bevor sie wieder laufen.
Ich habe meinen Accont bei Level 33 aufgelöst, weil durch die Wartezeiten, die Zeitspiele nicht zu schaffen waren.
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 09.11.2011 23:39   Titel: (Kein Titel)
Hallo,

ein Nachtrag zum Beitrag über LTE - Empfang. In Niederreihe ist der Empfang mit bis zu 8 Mbit/s schon erfolgreich gelaufen. Auch höhere Übertragungsraten sind möglich; noch schwanken jedoch die Daten.

Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 09.11.2011 23:27   Titel: (Kein Titel)
Hallo,
bevor alles in den Winterschlaf fällt, bzw. ein/e Gemeindevertreter/in aus dem Jahresdauerschlaf aufwacht, eine weitere Information zum Thema:


28.10.2011
Breitband für alle scheint vom Tisch
Die just beschlossene TK-Gesetzesnovelle beinhaltet viel Gutes aus Verbrauchersicht, doch für die DSL-Diaspora gilt es eine Kröte zu schlucken: Eine Pflicht zum Breitbandausbau auf dem Land wird es nicht geben.

Berlin (dapd/red) - Im Rahmen der am Donnerstag vom Bundestag verabschiedeten Neufassung des Telekommunikationsgesetzes soll unter anderem die Wartezeit bei Service-Rufnummern binnen eines Jahres komplett kostenlos werden. Wechselt ein Kunde den Telefonanbieter, soll die Umschaltung zudem innerhalb eines Tages erfolgen. Beim Umzug kann der alte Vertrag ohne neue Mindestlaufzeit mitgenommen werden.

Breitband Ausbau ohne Pflichten
Daneben sieht das überarbeitete Regelwerk auch für die Anbieter Erleichterungen vor. So sollen Telefon- und Internetkabel künftig günstiger verlegt werden können, indem sie etwa mit Gas- und Stromleitungen oder Bahntrassen kombiniert werden. Eine Verpflichtung, allen Bürgern schnelles Internet anzubieten, soll es dagegen weiterhin nicht geben. Damit hat sich die FDP durchgesetzt. Die Opposition hatte die Internetanbieter zu einem Ausbau auch in ländlichen Regionen verpflichten wollen.

Der Netzausbau geht voran, doch ohne Verpflichtungen für die Anbieter. Dass der Gesetzgeber beim schnellen Internet nichts ändert, hob der Branchenverband Bitkom erwartungsgemäß positiv hervor. Dass es, anders als von der Opposition gefordert, keinen Universaldienst mit bestimmter Bandbreite gebe, vermeide übermäßige Regulierung, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Auch ein Sprecher der Telekom sagte, dass eine entsprechende Verpflichtung "nicht zielführend" gewesen wäre.

Zusammenspiel der Infrastrukturen
Positiv aufgenommen wurde auch die Koppelung der verschiedenen Infrastrukturen. Das vermeide zusätzliche Baustellen und Kosten, hieß es vom Bitkom. Auch der Telekom-Sprecher nannte das neue TKG "deutlich innovationsfreundlicher", weil es den Breitbandausbau verbillige. Der Konzern bezifferte allein die Kosten für den Tiefbau beim Verlegen neuer Kabel bisher auf 50.000 Euro pro Kilometer.

Kritik kam etwa aus der Internet-Szene. So vermisst der Berliner Netz-Aktivist Markus Beckedahl eine Vorschrift zur Netzneutralität, die einen gleichberechtigten Datentransport garantiert. "Wir werden auch weiterhin nicht wissen, welche Provider am Verkehr ihrer Kunden herumpfuschen, Inhalte verlangsamen oder bevorzugen", sagte Beckedahl.

Das TKG braucht noch die Zustimmung des Bundesrats, die allerdings beleibe nicht sicher ist.

Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 24.06.2011 22:59   Titel: (Kein Titel)
Telekom bietet LTE künftig auch als DSL-Alternative an

Der mobile Übertragungsstandard LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnelle Datenübermittlung via Funknetz. Diesen kann man bei der Telekom künftig auch dann buchen, wenn zusätzlich DSL möglich wäre.

Bonn (red) – Bisher konnte man LTE bei der Telekom (www.telekom.de) nur dann bestellen, wenn ein herkömmlicher DSL-Anschluss nicht verfügbar war. Doch anscheinend hat man beim Telefonanbieter umgedacht: Wie ein Pressesprecher der Deutschen Telekom mitteilte, plane das Unternehmen künftig "das Produkt in Kürze auch Kunden in Bereichen mit nur geringer DSL-Bandbreite anzubieten".
Bis zu 3 Mbit/s im Download möglich

Ähnlich wie beim Konkurrenten Vodafone könnten Kunden den Mobilfunkstandard dann also auch als Alternative zum Festnetzanschluss mit Breitband DSL buchen. Dabei stünden ihnen bis zu 3 Mbit/s für den Down- und ca. 500 Kbit/s für den Upload zur Verfügung. Im Vergleich zu DSL 16.000 mag das zwar langsam klingen, wer allerdings bei seinem herkömmlichen DSL-Anschluss lediglich über geringe Bandbreiten wie bei DSL light (384 Kbit/s) verfügt, profitiert allemal.

Zum Paket gibt es einen Startbonus von 30 Euro

Wann genau die Option Call&Surf Comfort via Funk auch Kunden mit geringer DSL-Bandbreite zur Verfügung stehen soll, ist noch nicht ganz sicher. Gemunkelt wird aber, dass es bereits Ende Juni soweit sein soll. Wäre dies der Fall, dann könnten Schnell-Entschlossene auch noch die 30 Euro Startbonus kassieren, die man derzeit bei der Buchung des Call&Surf Paketes geschenkt bekommt. Genau wie bisher soll der Tarif knapp 40 Euro Grundgebühr im Monat kosten, inklusive Telefon- und Datenflatrate.

Dies ist eine erfreuliche Nachricht. Alleine die Tatsache, daß unsere gewählten Gemeindevertreter sich nicht mehr mit der Problematik Breitbandversorgung beschäftigen müssen (falls sie es je getan haben), ist für die Gemeinde Hohenfelde nur von Vorteil.

Jetzt können die Politiker(?) der Gemeinde mit aller Kraft versuchen, ihre privaten Wunschgedanken Realität werde zu lassen.

Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 10.06.2011 23:54   Titel: (Kein Titel)
Hallo,
noch etwas zum Thema:


Netzausbau: Telekom will Infrastruktur anderer Versorger nutzen

Der Ausbau des Glasfasernetzes beschäftigt derzeit auch den Bundestag. Ein schneller Ausbau auch in ländlichen Gegenden sei kein Problem, sagt die Telekom, es müssten nur die Schächte von Strom- und Wasserversorgung genutzt werden dürfen.

Berlin (dapd/red) - Die Deutsche Telekom hat für einen zügigeren Ausbau des schnellen Internets in Deutschland gefordert, beim Verlegen der notwendigen Kabel künftig bestehende Leitungsschächte anderer Versorger nutzen zu dürfen. "Beim Aufbau eines Glasfasernetzes macht der Tiefbau 70 bis 80 Prozent aller Kosten aus, nicht die Technologie", mahnte der Leiter für Politik und Regulierung des Bonner Konzerns, Wolfgang Kopf, am Mittwoch bei einer Anhörung zur TKG-Novelle im Bundestag.Der Bundestag diskutiert derzeit eine umfassende Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes (TKG).

Netzausbau auf dem Land bewerkstelligen

Die strittigste Frage des mehr als 100 Seiten umfassenden Pakets ist, wie vor allem Menschen auf dem Land mit einem schnellen Internetzugang zum weltweiten Datennetz versorgt werden können (beispielsweise durch DSL). Dafür prüft die Politik, ob sie notfalls einen sogenannten Universaldienst einführen kann. Sie wäre damit verpflichtet, dafür zu sorgen, dass jedem Bürger eine bestimmte Datenrate angeboten wird - und notfalls den Ausbau der Netze mit Steuergeldern fördern. Die Unternehmen plädieren hingegen dafür, Anreize zu schaffen, damit der laufende Ausbau der Internetzugänge wirtschaftlich attraktiver wird.

Mehr Rechte für alle Telekommunikations-Kunden

Mit der Öffnung der Schächte etwa von Strom- und Wasserversorgung ließen sich bereits "erhebliche Kosten" beim regulären Ausbau der Online-Verbindungen sparen, sagte der Telekom-Vertreter. Mit dem mehr als 100 Seiten umfassenden Paket plant die Regierung, Nutzern von Telefon-, Internet- und Mobilfunkanschlüssen künftig zudem deutlich bessere Rechte einzuräumen. So sollen Anrufer einer Service-Hotline in Zukunft nur noch für die Zeit zahlen müssen, in denen ihr Anliegen auch wirklich bearbeitet wird.

So langsam kommt Leben in die Sache! Ob dieses Leben aber in Hohenfelde ankommt?

Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 10.06.2011 23:45   Titel: (Kein Titel)
Schnelles Internet: Gemeinden helfen sich lieber selbst

Während man im Bundestag noch über Möglichkeiten diskutiert, wie man flächendeckend für ganz Deutschland schnelles Internet garantieren könnte, haben viele Gemeinden in ländlichen Gegenden bereits eigene Lösungen entwickelt.

Berlin/Bonn (dapd/red) - Während die Politik im Wirtschaftsausschuss des Bundestages noch über ein mögliches Gesetz für Breitbandzugänge für alle diskutiert, helfen sich viele kleine Gemeinden selbst. So hat allein die Deutsche Telekom inzwischen 2.452 Kooperationen vereinbart, bei denen die Kommunen die Anschlüsse mitfinanzieren. Beispielsweise indem sie eine Mindestzahl an Kunden garantieren oder aber die Kosten für die Tiefbauarbeiten subventionieren.

Hauptproblem ist das Verlegen der Glasfaserkabel

Auch andere Konzerne wie Vodafone und Astra bieten Bürgermeistern solche Modelle an. Die Kooperationsmodelle hätten sich bereits "sehr gut etabliert, um weiße Flecken in Regionen zu schließen, in denen der Ausbau für uns mit Verlusten verbunden wäre", sagte beispielsweise ein Sprecher der Telekom in Bonn. Entscheidender Kostentreiber beim Ausbau des Glasfasernetz seien dabei die Tiefbauarbeiten: "Ein Kilometer kostet bis zu 50.000 Euro."

Rechtsanspruch auf Mindestbandbreite im Gespräch

Der Bundestag arbeitet derzeit ein neues Telekommunikationsgesetz aus. Dafür diskutiert die Politik unter anderem die Frage, wie sie künftig sicherstellen kann, dass alle Bürger mit einem schnellen Internet Zugang versorgt werden - ganz gleich, wie weit abgelegen sie auch auf dem Land, in den Bergen oder auf Inseln leben mögen. Ein Modell, das in der Diskussion steht, ist ein "Universaldienst". Dieser würde einen Rechtsanspruch der Bürger auf Versorgung mit einer Mindest-Bandbreite einführen. Der Staat müsste mitunter aber auch selbst in die Tasche greifen, um die Umsetzung sicherzustellen.

Viel Spaß bei dem Realisierungversuch hier in Hohenfelde

Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 06.12.2010 20:19   Titel: (Kein Titel)
Telekom muss ländlichen DSL-Anschluss vereinfachen
Die Deutsche Telekom muss ihren Konkurrenten den Zugang zu den Leitungen zum Kunden erleichtern. Wichtig ist das nicht zuletzt auf dem flachen Land. Damit soll Streitfällen, wie sie in der Vergangenheit gang und gäbe waren, vorgebeugt werden.

Bonn (dapd/red) - Die Bundesnetzagentur forderte den Konzern am Dienstag auf, in wichtigen Punkten Änderungen an ihrem Standardvertrag für den Zugang zur sogenannten letzten Meile am Schaltverteiler vorzunehmen. Den Entwurf des Standardvertrags hatte das Unternehmen auf Aufforderung der Bundesnetzagentur im August vorgelegt.

Nach umfassender Prüfung werde der Telekom nunmehr vorgegeben, im Standardvertrag insbesondere klare und nachprüfbare Regelungen zu den Voraussetzungen für einen Zugangsanspruch zu treffen, die Informations- und Bereitstellungsfristen zu straffen sowie Vertragsstrafen einzuführen, teilte die Behörde mit. Zudem müssten mögliche technische oder sonstige Ablehnungsgründe für die Errichtung von Schaltverteilern genauer definiert werden.
Verträge ohne Nachverhandeln

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, geht der Mitteilung zufolge davon aus, dass die Telekom die Vorgaben im Interesse der Verbraucher in den mit Breitband unterversorgten Gebieten nunmehr zügig und umfassend umsetzen wird. "Dann können künftig behördliche Einzelfallentscheidungen, die bislang in zahlreichen Fällen getroffen werden mussten, überflüssig werden", sagte er. Die Wettbewerber könnten nun konkrete Schaltverteiler-Zugangsverträge mit der Telekom abschließen, ohne hierfür zunächst zeitaufwendig verhandeln oder im Streitfall sogar die Bundesnetzagentur anrufen zu müssen.

Erschließung auf dem Land wird einfacher

Einen Schaltverteiler muss die Telekom laut Bundesnetzagentur in einem bisher breitbandig nicht oder nur schlecht erschlossenen Ort in der Regel am Ortseingang aufbauen. Mit der Zugangsmöglichkeit zur Teilnehmeranschlussleitung an einem Schaltverteiler verkürze sich die Länge der Leitungen zwischen der aktiven Technik des Anbieters und dem Endkunden, wodurch ein DSL Anschluss mit hoher Bandbreite erst möglich werde. Darüber hinaus werde durch die Bündelung der erforderlichen DSL-Technik an nur einem zentralen Punkt die Erschließung ländlicher Gebiete einfacher.

Die Telekom hat den Angaben zufolge nun bis Ende Januar 2011 Zeit, den Vertragstext an die Vorgaben anzupassen. Sollten diese dann nicht vollständig umgesetzt sein, werde die Bundesnetzagentur den Vertrag selbst anpassen und dann für eine Mindestlaufzeit verbindlich festlegen.

Ein Sprecher der Telekom verwies darauf, dass der Konzern den Vertragsentwurf im Sommer freiwillig vorgelegt habe. Die Änderungswünsche würden selbstverständlich berücksichtigt. Mit der Bereitstellung von Schaltverteilern wolle der Konzern die Wettbewerber unterstützen, sagte der Sprecher. Ziel sei es, die Vereinfachung des Zugangs voranzutreiben. Die Telekom wolle dabei niemanden behindern.


Dies ist auch für Hohenfelde interessant, vorausgesetzt der Wille zur Umsetzung ist vorhanden.

Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 13.10.2010 00:25   Titel: (Kein Titel)
Hallo Mattes,

unsere Politiker haben vorgesorgt und alle relevanten kostenträchtigen Vorhaben in den aktiven Minuten ihres Politikerdaseins auf den Weg gebracht; also können sie sich jetzt dem seligen Nichtstun hingeben.

Für das geplante "Haus der Generationen" ist eine Breitbandversorgung sinnvoll; wenn dieses Projekt des ASB jemals verwirklicht wird.

Im Jahre 2008 hat die CDU mir schriftlich mitgeteilt, ich sollte einen Arbeitskreis gründen.
Zu einer Zusammenarbeit war man nie bereit, getreu dem Motto der Bürgermeisterin Marion Gaudlitz: sich kümmern?.

Deswegen möchte ich auch den Mitgliedern der Gemeindevertretung mit einem Zitat der Bgm. Gaudlitz mitteilen: [/B][/B][/B][/B]
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 27.09.2010 16:12   Titel: (Kein Titel)
Hallo Matthias,

schön, daß ein weiterer Schreiber den Zugang zu unserem Portal gefunden hat.
Herzlich Willkommen und viel Spaß (?) hier.

Zu deinem Schreiben kann ich dir nur empfehlen, alles was davor schon geschrieben wurde zu lesen.
Danach übe Druck auf unsere (sich vielleicht schon im Anfangsstadium des Winterschlafs befindliche) Gemeindevertretung aus.

Gruß
Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 30.07.2010 13:50   Titel: (Kein Titel)
Hallo,

wir sind ja schon so inaktiv wie die Hohenfelder Gemeindevertreter; das muß sich ändern.
Hier etwas über die Telekom:

09.06.2010
DSL auf dem Land: Kritik an Verzögerungstaktik
Im Mai hatte der Regulierer festgelegt, was die Nutzung der Telekom-Schaltverteiler kosten soll. Dagegen klagt der Konzern jetzt - sehr zum Unmut der Alternativanbieter, die ihre Tarife gern auch in ländlichen Regionen zu besseren Konditionen anbieten würden.

Bonn (red) - Der Breitbandausbau in ländlichen Regionen und die Erschließung weißer Flecken dürften sich durch die Klage erneut verzögern.

Warum die Verteiler so wichtig sind
Zum Hintergrund: Der Zugang zu den Teilnehmerleitungen ist für Wettbewerber der Telekom zur Erschließung und Versorgung "weißer Flecken" mit schnellen Internetanschlüssen von großer Bedeutung. Mit dem Zugang am Schaltverteiler kann die Länge der Leitungen zwischen der aktiven Technik des Anbieters und den Kunden auf ein Maß verkürzt werden, welches eine Internetversorgung mit hoher Bandbreite zu marktgerechten Preisen ermöglicht.

Keine klaren Regeln für alternative Anbieter
Über ein Jahr nach der Grundsatzentscheidung der Netzagentur zum Schaltverteiler (März 2009) und nach zahlreichen weiteren Regulierungsverfahren sind die Hürden für alternative Anbieter zur Nutzung eines Schaltverteilers nach wie vor nicht ausgeräumt. Das verzögert eine breitbandige Erschließung vor allem ländlicher Regionen. Aus Sicht der im Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) zusammengeschlossenen Unternehmen handelt es sich bei der Klage um einen erneuten Verzögerungsversuch der Telekom. Antrag und Begründung liegen dem Verband nach eigenen Angaben noch nicht vor.
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 18.03.2010 23:47   Titel: (Kein Titel)
Hallo,

in der 5. Tagung des Landtags des Landes Schleswig- Holstein (24. - 26. Februar 2010) wurde der Breitbandnetzausbau behandelt. Unter Drucksache 17/262 ist der genaue Wortlaut der Debatte nachzulesen. Ich stelle hier einen Auszug aus dem Protokoll ein:

Ausbau des Breitbandnetzes
Antrag der Fraktionen von CDU und FDP
Drucksache 17/262

Wird das Wort zur Begründung gewünscht? - Das ist nicht der Fall.

Mit dem Antrag wird ein Bericht in dieser Tagung erbeten. Ich lasse zunächst darüber abstimmen, ob der Bericht in dieser Tagung gegeben werden soll.
Wer zustimmen will, den bitte ich um das Handzeichen.
- Gegenstimmen! - Stimmenthaltungen? - Das ist einstimmig so beschlossen.

Für die Landesregierung erteile ich damit dem Minister
für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Herrn de Jager, das Wort.

Jost de Jager, Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr:

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren!
Ich begrüße sehr, dass wir heute über das Thema Breitband diskutieren, denn es ist aus wirtschafts- und strukturpolitischer Sicht aus meiner Sicht von sehr großer Bedeutung.
Gern gebe ich heute den mündlichen Bericht, der vom Landtag erbeten worden ist,
mit der Zielsetzung, die Ziele der Landesregierung zur Breitbandstrategie darzustellen.
Vorab betone ich, dass wir unsere Breitbandpolitik in einer sehr engen Abstimmung vor allem mit den kommunalen Landesverbänden und der IHK Schleswig-Holstein betreiben. Auf Landesebene gibt es einen vorbildlichen Schulterschluss mit dem Umwelt- und Landwirtschaftsministerium. Für die Umsetzung der Breitbandförderung liegt dort die
Federführung. Die Breitbandstrategie, in der wir allerdings zusammenarbeiten, erfolgt im Wesentlichen zwei Ziele:
Erstens. Bis Ende 2010 wollen wir eine weitgehend
flächendeckende Grundversorgung von 1 Mbit/s erreichen.
Zweitens. Bis Ende 2020 sollen Hochgeschwindigkeitsnetze
mit 100 Mbit und mehr realisiert werden.
Ich will kurz auf die wichtigsten Maßnahmen zur Umsetzung der Breitbandstrategie eingehen.
An erster Stelle ist angesichts der Komplexität des Themas und der Förderprogramme die Information und Beratung der Kommunen zu nennen. Unser Breitbandportal, Informationsflyer sowie Beratungsgespräche sind dafür die wichtigsten Instrumente.
Voraussichtlich zum 1. April 2010 wird das Breitbandkompetenzzentrum
Schleswig-Holstein als zentrale Anlauf- und Beratungsstelle seinen Betrieb
aufnehmen. Wir fördern das Projekt für drei Jahre aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft. Angebunden ist das Breitbandkompetenzzentrum Schleswig- Holstein bei den kommunalen Landesverbänden, denen hier mein herzlicher Dank dafür gilt, diese Aufgabe wahrzunehmen.
Aus verschiedenen Förderprogrammen stehen uns in dem Zeitraum von 2008 bis 2013 rund 12 Millionen € für die Breitbandförderung zur Verfügung.
Etwa 2,2 Millionen € sind bereits bewilligt, vor allem für die Breitbandkonzepte in den Regionen. Diese Konzepte werden jetzt zunehmend umgesetzt.
In 15 Gemeinden wird derzeit bereits eine Breitbandversorgung mit diesen Fördermittel realisiert.
In 40 Gemeinden - das halte ich für ausgesprochen erfreulich - bauen die Anbieter auch ohne
Förderung aus. Aktiv sind hier vor allem die Stadtwerke und ihre für die Breitbandversorgung gegründeten Töchter.

Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann sich die Drucksache im Internet vollständig durchlesen.
Ich denke in diesem Fall auch an unsere hoffentlich schon aus dem Winterschlaf erwachten Gemeindevertreter. Willkommen in der realen Welt. http://hohenfelde.phpbb6.de/images/smiles/Super14.gif

Gruß
Udo
  Thema: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde
Udo

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BeitragForum: DSL Verfügbarkeit in Hohenfelde   Verfasst am: 14.02.2010 12:28   Titel: (Kein Titel)
Hallo,
die Telekom hat eine neue Abzocke für die Nutzer geplant:

RAM: Telekom testet DSL mit maximalem Speed. Mit einer speziellen DSL-Technik stellt sich der Anschluss bei jeder Synchronisation auf die höchstmögliche Bandbreite ein. Dadurch soll die jeweils optimale Leistung des eigenen DSL-Anschlusses abgerufen werden können. Noch in diesem Jahr könnte es losgehen.

Bonn (red) - Vor zwei Jahren hatte die [URL=http://www.dsl-magazin.de/telekom/]Telekom [URL=http://www.dsl-magazin.de/jump_1.html](www.telekom.de) mit Pilottests zum Thema "Rate Adaptive Mode" (RAM) begonnen, nun scheinen die Tests in eine entscheidende Phase zu gehen. Mit der neuen Technik soll der Kunde keine Bandbreitengarantie mehr erhalten, könnte aber einen höheren [URL=http://www.dsl-magazin.de/dsl-speed/]Speed erreichen, als eigentlich für sein gebuchtes Produkt angegeben ist. RAM wird übrigens von Telekom-Wettbewerbern teilweise schon verwendet. Wann die Telekom startet, ist unklar.

Telekom spricht Kunden aktiv an
Laut einem Telekom-Sprecher würden derzeit "umfangreiche Netzverträglichkeitsprüfungen" durchgeführt. Buchbar sei [URL=http://www.dsl-magazin.de/]DSL RAM noch nicht, es sei derzeit auch noch kein Termin für den Marktstart absehbar, so der Sprecher. Um das Buchungsprocedere zu testen, werde die Telekom in den kommenden Wochen bzw. Monaten gezielt Kunden ansprechen, deren [URL=http://www.dsl-magazin.de/grundlagen/dsl-anschluss/]Anschluss die notwendigen technischen Gegebenheiten erfüllt. Die mögliche Mehrleistung bewege sich innerhalb eines Bandbreitenkorridors von 384 bis maximal 6016 Kbit/s im Downstream und 64 bis höchstens 576 Kbit/s im Upstream.

Meine Meinung dazu: Die Telekom bzw. andere Anbieter sollten den Ausbau des Leitungsnetzes in Zusammenarbeit mit den Kommunen (vielleicht auch Hohenfelde?) in Angriff nehmen.

Gruß
Udo
  Thema: Plattform für unsere Gemeindevertreter
Udo

Antworten: 6
Aufrufe: 2716

BeitragForum: Plattform für unsere Gemeindevertreter   Verfasst am: 01.02.2010 19:12   Titel: (Kein Titel)
Hallo Schlecky,

tolle Antwort. Du nutzt doch auch das Internet. Es ist eine der wichtigsten Plattformen (wenn nicht sogar die wichtigste) um Informationen und Meinungen unentgeltlich einer breiten Publikumsmasse zugänglich zu machen.
http://hohenfelde.phpbb6.de/images/smiles/Super14.gif

Udo
  Thema: Terminkalender des Gemeinderats
Udo

Antworten: 9
Aufrufe: 4585

BeitragForum: Anregungen, Fragen, Probleme, Vorschläge zur Gemeindepolitik   Verfasst am: 31.01.2010 16:07   Titel: (Kein Titel)
Hallo,
auch hier ist seit längerer Zeit Ruhe. Informationen über Sitzungen der Gemeindevertretung oder der Ausschüsse werden hier nicht mehr veröffentlicht.
Resultat sollte sein: Der Moderator sollte seine Rechte verlieren.
http://hohenfelde.phpbb6.de/images/smiles/Banane09.gif

Udo
 
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